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Valery Danyuk
Valery DanyukEntwicklerEntwicklung von KI-Tools für Unternehmen. Hohe Qualität. Erschwinglich.In Telegram schreiben

Restaurant-Website: Speisekarte und Bestellung via Telegram und WhatsApp ohne Aggregatoren.

Restaurant-Website: Speisekarte und Bestellung via Telegram und WhatsApp, unter Umgehung des Lieferdienstes.

Was Sie erhalten

  • Wie man ein Menü aus einer PDF-Datei oder Instagram auf eine Website überträgt, ohne es neu abzutippen
  • Welchen Website-Modus sollte ich wählen: eine Landingpage oder einen Online-Shop mit Lieferservice?
  • Wie gelangt eine Bestellung über Telegram oder WhatsApp an die Mitarbeiter und umgeht dabei den Lieferaggregator?
Anwenden: 30 MinutenSpeicherstände: Provision des Lieferdienstleisters für jede Bestellung

Die Website eines Restaurants auf 1001site generiert KI basierend auf einer Beschreibung oder einem Link zu einer alten Speisekarte oder Instagram Post: Die Speisekarte wird entweder als „Landingpage“ (wenn Sie Bestellungen über Messenger annehmen) oder als „Online-Shop“ mit Warenkorb und Online-Zahlung angezeigt. Eine abgeschlossene Bestellung oder eine Menüfrage wird direkt an Ihren Telegram oder WhatsApp Kanal gesendet, wodurch die Notwendigkeit eines Lieferdienstes und dessen Provision pro Bestellung entfällt.

Welchen Vorteil hat ein Restaurant davon, eine Website mit Speisekarte und Bestellsystem zu erstellen?

Das Restaurant erhält eine Seite mit einer aktuellen Speisekarte, die in den Suchergebnissen sichtbar und auf dem Smartphone leicht zugänglich ist, sowie einen direkten Bestellkanal per Messenger – ganz ohne Lieferdienst. Anders als bei einer PDF-Datei oder einem Foto ist der Speisekartentext durchsuchbar, auch nach Gerichten.

Technisch gesehen wird die Website von einem KI-Assistenten erstellt: Dieser nutzt eine Textbeschreibung des Unternehmens, einen Link zur alten Website, einen Instagram oder Facebook Post oder einen öffentlichen Telegram Kanal. Anschließend wird im Dashboard der Website-Modus ausgewählt – „Landingpage“ oder „Onlineshop“ –, die Kontaktfunktion für WhatsApp und Telegram aktiviert und das Menü für die Kunden bereitgestellt. Ein Klick auf den Link übernimmt Name, Foto und Preis aus der Beitragsbeschreibung. Abschließend müssen nur noch manuell alle vom KI-Assistenten übersehenen Informationen überprüft und korrigiert werden.

Warum können eine PDF-Speisekarte und Instagram Profil nicht eine Website ersetzen?

PDF-Speisekarten sind nicht über Google auffindbar und wurden seit Monaten nicht mehr aktualisiert. Instagram verlangt von Kunden einen zusätzlichen Schritt – sie müssen die App verlassen, um zu bestellen – und die meisten tun das nicht. Die beiden herkömmlichen Website-Alternativen verdecken zwar den Shop, schließen die Bestellung aber nicht ab.

Suchmaschinen können den Text in herkömmlichen PDF-Dateien nicht lesen: Das Gericht „Trüffelpasta“ wird einfach nicht angezeigt, selbst wenn es auf der Speisekarte steht. Der Inhaber der Webdesign-Agentur Easy Eatery für Restaurants bringt es auf den Punkt: „Mit einer PDF-Speisekarte führen Sie Ihre Kunden quasi in eine Sackgasse: Sie können nur zurückgehen oder die Seite ganz verlassen.“ (Übersetzung von Paul Dean, easyeatery.co.uk) Auf dem Smartphone erschweren Zoomen und horizontales Scrollen die Navigation zusätzlich, und manchmal muss die Datei erst heruntergeladen werden, bevor sie geöffnet werden kann.

Instagram stellt eine andere Herausforderung dar: Ein Restaurant mag zwar tausend Follower haben, aber die Plattform selbst ist nicht Ihr Kanal. Algorithmus und Reichweite verändern sich ohne Ihr Zutun, und der bekannte Button „Kontaktieren Sie mich direkt“ bietet Besuchern keine klare Orientierung – die Nachricht kann leicht in den privaten Nachrichten untergehen. Laut einer Studie von Hospitality Technology bestellen 70 % der Verbraucher lieber direkt im Restaurant; Drittanbieterdienste werden deutlich seltener genutzt (Quelle: hospitalitytech.com). Eine Website mit einem gut sichtbaren Bestellbutton erfüllt dieses Bedürfnis: Die Speisekarte ist sofort sichtbar, und der nächste Schritt ist klar – direkt Kontakt aufnehmen.

Welchen Website-Modus sollte ich wählen: ein Landing-Menü oder einen Online-Shop mit Lieferservice?

Eine Landingpage eignet sich, wenn die Speisekarte als Schaufenster mit Bestellung per Messenger dient. Ein Onlineshop ist hingegen erforderlich, wenn Kunden ihre Bestellung selbst in den Warenkorb legen und online per Karte bezahlen. Die Zahlungsmethode und der Umfang der Speisekarte sind entscheidend; die Größe des Lokals ist zweitrangig.

Kriterium Landing-Menü Online-Shop
Wie im Menü gezeigt Webseiten aus Blöcken, Menüs mit Text und Fotos Eine Produktpräsentation mit Kategorien, Suche und Filtern
Warenkorb und Online-Zahlung Nein – die Bestellung wird über den Button „Kontakte“ aufgegeben. Ja – Warenkorb ohne Registrierung, Zahlung Stripe oder Monobank
Wer zählt die Lieferungen? Sie stimmen dem in der Korrespondenz selbst zu. Auch Sie – die Website berechnet die Versandkosten in keiner Versandart.
Bestellbenachrichtigung Die Nachricht kommt per Privatnachricht oder in einem Telegram / WhatsApp Kanal an. Ein separater „Bestellungen“-Tab in Ihrem Konto + Benachrichtigungen im Telegram Kanal
Geeignet für Café, Bar, Imbiss mit mehreren Optionen Ein Restaurant mit einer großen Speisekarte und einem aktiven Lieferservice benötigt die Bestellhistorie seiner Kunden.

Wichtiger Hinweis für beide Zahlungsarten: Die Website berechnet die Lieferkosten weder auf der Startseite noch im Shop automatisch. Die Adresse im Warenkorb bleibt als Text erhalten, und Sie geben den Lieferbetrag selbst an. 1001site bietet außerdem keine automatische Tischreservierung an. Über den „Kontakt“-Button können Sie zwar eine Tischreservierung anfragen, diese Anfrage wird jedoch als normale Nachricht und nicht als Kalendereintrag gespeichert.

Wie man eine Restaurant-Website ohne Programmierer erstellt: 5 Schritte

Von der Auswahl eines Stils bis zur ersten Bestellung via Telegram oder WhatsApp sind es nur fünf Schritte, und der KI-Assistent übernimmt die Menüübertragung automatisch. Manuell müssen Sie lediglich den Website-Modus auswählen, die Preise prüfen und die Messaging-Apps verbinden.

5 Schritte zum Erstellen einer Restaurant-Website: von der Übertragung der Speisekarte bis zur ersten Bestellung im Messenger

  1. Wählen Sie einen Stil aus dem Katalog. Über 1000 Designbeispiele – Sie müssen keine Website von Grund auf neu erstellen.
  2. Übertragen Sie die Speisekarte per Link. Fügen Sie die alte Website-Adresse, einen Link zu Instagram -Beitrag oder einen Link zu einem öffentlichen Telegram Kanal ein – der KI-Assistent extrahiert die Namen der Gerichte, Fotos und Preise aus der Bildunterschrift.
  3. Wählen Sie den Website-Modus. „Landingpage“, wenn es sich bei dem Menü um einen Shop mit Bestellformular handelt, oder „Onlineshop“, wenn Sie einen Warenkorb mit Online-Zahlung benötigen.
  4. Bitte überprüfen und korrigieren Sie die Artikel. Bei Gerichten ohne Preisangabe in der Originalbeschreibung oder mit einem falschen Namen ergänzen Sie bitte die korrekten Angaben im Chat mit dem KI-Assistenten.
  5. Aktivieren Sie die Schaltfläche „Kontakte“. Geben Sie Telegram und WhatsApp für Bestellungen an – ohne diesen Schritt wird die Schaltfläche auf der Website nicht angezeigt.

Durch die Linkübertragung werden beim erneuten Aufruf keine Duplikate erzeugt: Jeder Artikel merkt sich seine externe Quellnummer, und das erneute Einfügen desselben Links aktualisiert nur die Preise bereits vorhandener Artikel.

Möchten Sie eine Website wie diese mit Ihrem eigenen Menü erstellen? Wählen Sie ein Design und fügen Sie einen Link zu Ihrem alten Menü oder Instagram ein – dann erstellt die KI einen Entwurf, den Sie überprüfen können.

Wie gelangt eine Bestellung von der Website zum Telegram oder WhatsApp -Team?

Kunden müssen kein Formular ausfüllen oder anrufen – sie klicken auf einen Button auf der Website, und ein Chat zur Bestellung öffnet sich in ihrem bevorzugten Messenger, ohne Zwischenhändler. Bei Bestellungen über den Warenkorb wird eine separate Benachrichtigung an Ihren Telegram Kanal gesendet.

Der Bestellprozess des Kunden: vom Klick auf den „Kontaktieren Sie uns“-Button auf der Restaurant-Website bis hin zur Nachricht im Telegram-Kanal des Personals oder per WhatsApp.

Der Button „Kontakte“ ist auf jeder Seite der Website als schwebender Button verfügbar. Ein Klick darauf öffnet Unterbuttons WhatsApp, Telegram, Telefon und Ihre eigenen Links. Technisch gesehen handelt es sich dabei um direkte Links wie wa.me/ваш_номер und t.me/ваш_username, ohne Formular oder separates CRM zur Bearbeitung von Anfragen. Im Modus „Onlineshop“ verfügen Bestellungen aus dem Warenkorb über einen zweiten Kanal: den Tab „Bestellungen“ im Dashboard. Ist die Integration aktiviert, wird eine Benachrichtigung über jede neue Bestellung direkt an den Telegram Kanal des Teams gesendet – ein Bot sendet eine Nachricht, sobald eine Bestellung eingeht.

Dies löst ein häufiges Problem in der Gastronomie: Bestellungen, die über Telefonanrufe, Instagram und WhatsApp verstreut sind, gehen ohne einen zentralen Benachrichtigungskanal leicht unter. Der „Kontakt“-Button und der Benachrichtigungs-Bot bündeln Bestellungen in einem einzigen Stream – genau dort, wo Sie ohnehin schon antworten.

Wie hoch sind die Verluste eines Restaurants durch Provisionen von Lieferdiensten?

Die übliche Provision von Lieferdiensten in der EU und den USA beträgt 20–35 % des Bestellwerts, während die effektiven Kosten für Restaurants – unter Berücksichtigung von Verpackung, Akquise und Plattformrabatten – 35–45 % erreichen. Unser eigener Bestellkanal erhebt diese Provision nicht.

Laut Marktdaten von Analysten der Lieferbranche (burguerastudio.com, datalatte.pro, blog.menuviel.com) erhebt Glovo eine Provision von ca. 25–35 %, Wolt hingegen 20–30 %. Uber Eats berechnet je nach Tarif und Liefermethode zwischen 7 und 30 % – 7 % bei Abholung mit Festpreis, 15 % bei Restaurantlieferung und bis zu 30 % bei anderen Tarifen. Carla Briones, Inhaberin des kleinen Restaurants Freshii in Westboro, beschreibt es so: „Uber Eats, DoorDash und SkipTheDishes sind die größten Anbieter und behalten zwischen 25 und 30 Prozent des Rechnungsbetrags ein.“ Angesichts der üblicherweise geringen Gewinnspannen in Restaurants führt diese Provision dazu, dass eine Bestellung über einen Lieferdienst faktisch zu einem Verlustgeschäft wird.

Kriterium Ihre eigene Website + Messenger Lieferaggregator
Provision pro Auftrag NEIN 20–35 % des Grundpreises, bis zu 35–45 % unter Berücksichtigung der Gebühren
Wem gehört der Kundenvertrag? Sie haben eine Korrespondenzhistorie in Telegram / WhatsApp Plattform
Wiederholte Bestellung ohne Plattformrabatt Ja, Sie schreiben selbst an den Kunden. Normalerweise nein – der Client bleibt in der Anwendung des Aggregators.
Ist eine Registrierung beim Aggregator erforderlich? NEIN Ja, vorbehaltlich der Plattformbedingungen.

Toast POS, ein führender Hersteller von Kassensystemen für die Gastronomie, beschreibt eine unkomplizierte Alternative so: „Online-Bestellungen ermöglichen es Gästen, Speisen zur Abholung, zum Drive-in oder zur Lieferung direkt über die Bestellseite des Restaurants zu bestellen – der gesamte Umsatz bleibt bei Ihnen, ohne Gebühren für Zwischenhändler“ (Übersetzung: pos.toasttab.com). Der Bestellaggregator bleibt bestehen – das Restaurant erhält lediglich einen eigenen Bestellkanal, unabhängig von Provisionen Dritter.

Was sind die häufigsten Fehler, die Menschen beim Selbstzusammenbau von Gegenständen machen?

Hier sind fünf Fehler, die am häufigsten beim Erstellen einer Restaurant-Website gemacht werden - und das sind typische Fehler für diese Art von Website, nicht nur für 1001site.

  • Eine Speisekarte besteht aus einem Bild oder Scan anstelle von Text. Wie eine PDF-Datei ist eine Fotokarte nicht durchsuchbar – das Gericht wird bei der Suche nicht angezeigt, selbst wenn es verfügbar ist.
  • Ein Aggregator als einziger Bestellkanal. Ein schneller Start ist zwar einfach, aber die Provision von 20–35 % pro Bestellung macht ein Umsatzwachstum unrentabel.
  • Die Speisekarte wird einmal hochgeladen und dann vergessen. Preise ändern sich, Gerichte werden von der Liste gestrichen, und die Website zeigt immer noch die alte Version an; die mangelnde Übereinstimmung zwischen Website und Restaurant untergräbt das Vertrauen der Kunden.
  • Die einzige Handlungsaufforderung lautet „Schreiben Sie an Direct“. Ohne eine eindeutige Schaltfläche und einen einzigen Kanal werden manche Nachrichten am Wochenende nicht bearbeitet, und Bestellungen gehen verloren.
  • Die ausschließliche Fokussierung auf ein einzelnes soziales Netzwerk ohne eigenen Kanal ist zwar möglich, da jede Plattform ihre Reichweite einschränken kann, die Seite jedoch nicht von fremden Algorithmen abhängig ist.

Was kostet eine Restaurant-Website mit Speisekarte und Bestell-App?

Die Website basiert auf dem „All Inclusive“-Tarif für 45 € pro Monat. Im ersten Monat kostet sie mit einem Aktionscode nur 25 €, danach gilt der volle Preis. Es gibt keine Testphase oder einen kostenlosen Tarif. Sie können jederzeit kündigen, und die Website bleibt bis zum Ende des bezahlten Zeitraums aktiv.

Benötigen Sie eine weitere Website auf demselben Konto, zahlen Sie zusätzlich 20 € pro Monat und Website. Die Gesamtkosten für das Konto werden geteilt. Alternativ können Sie die Einrichtung überspringen: Der „Turnkey“-Service kostet einmalig 1.650 €. Design, Menü, Texte, Domain sowie die Integration Telegram und WhatsApp werden für Sie erstellt, und das Hosting ist die ersten 12 Monate kostenlos.

Häufig gestellte Fragen

Vier Fragen zu Tischreservierungen, Lieferkostenberechnungen, der Wahl des Zahlungsmodus und dem Übertragen von Menüs von Instagram.

Quellen

Benötigen Sie eine ähnliche Website für Ihre Speisekarte? Laden Sie sie einfach über den Link im Stilkatalog hoch – innerhalb weniger Minuten wird ein Entwurf erstellt, und Sie können Telegram und WhatsApp für Bestellungen noch am selben Tag verbinden.

Referenzen und Quellen

Fragen und Antworten

Ist es möglich, Tischreservierungen über die Website entgegenzunehmen?

1001site bietet keine Tischreservierungsfunktion. Die Website hat keine Speisekarte und nimmt keine Bestellungen zur Lieferung oder Abholung entgegen. Über den „Kontakt“-Button können Sie zwar nach einem Tisch fragen, Ihre Anfrage wird jedoch per Telegram oder WhatsApp und nicht automatisch in Ihren Kalender eingetragen.

Berechnet die Website die Lieferkosten für die Bestellung selbst?

Nein, die Website beinhaltet keine Versandkosten. Im Modus „Online-Shop“ gibt der Kunde die Adresse im Warenkorb ein, und Sie legen die Versandkosten selbst fest – entweder telefonisch, per Nachricht oder innerhalb Ihrer eigenen Liefergebiete, die Sie separat mit dem Kunden vereinbaren.

Welcher Modus eignet sich, wenn ich nur ein Café mit ein paar Artikeln zum Mitnehmen habe?

Vermutlich handelt es sich um eine Landingpage mit einem separaten Menü und einem „Kontakt“-Button für WhatsApp oder Telegram – ohne Warenkorb oder Online-Zahlungsmöglichkeiten. Der Modus „Online-Shop“ empfiehlt sich, wenn Sie viele Artikel anbieten, einen Warenkorb für mehrere Artikel benötigen und Kartenzahlungen über Stripe oder Monobank abwickeln möchten.

Muss ich das gesamte Menü manuell neu schreiben, wenn es bereits auf Instagram existiert?

Nein. Der KI-Assistent analysiert den Link zu einem bestimmten Instagram Beitrag und überträgt Titel, Foto und Preis aus der Bildunterschrift mit einer einzigen Anfrage an die Website. Anschließend müssen Sie nur noch überprüfen und gegebenenfalls Gerichte korrigieren, die in der Bildunterschrift nicht vollständig beschrieben wurden. Das gesamte Profil kann nicht ohne Anmeldung eingesehen werden – Links zu einzelnen Beiträgen sind erforderlich.

Möchten Sie eine solche Website für Ihr Unternehmen?

Wählen Sie einen Stil aus 1.000 Beispielen – ein KI-Agent erstellt anhand Ihres Links oder Ihrer Beschreibung eine Website und füllt sie in Minuten statt Wochen aus.

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